Hochwertiges, elegantes Gehäuse
Das LX-10 Gehäuse verfügt über ein modernes Gehäusdesign mit einer geschmackvollen Kombination aus Schwarz-Hochglanz und Schwarz-Seidenmatt. Damit verströmt es Eleganz und Selbstbewusstsein, wobei es nur 45.3cm tief ist. Die Tastaturdeckel-Innenseite besitzt eine hochglanz-polierte Oberfläche und dient in geöffnetem Zustand als Notenpult. Der Deckel verfügt über eine sanft schließende Scharniermechanik, die nicht nur schön anzuschauen ist, sondern durch die langsam gleitende Bewegung auch der Sicherheit dient. Der obere Gehäusedeckel lässt sich öffnen, um damit - wie beim akustischen Instrument - den Klang von weich bis brillant zu beeinflussen. Da die Rückseite ebenfalls attraktiv gestaltet wurde, lässt sich das Instrument auch in der Mitte eines Raumes aufstellen.
Konzertflügel-Klänge
Von den kräftigen, vollen Bässen bis zu brillanten Höhen - die Klänge des LX-10 sind durch sorgfältiges Sampeln erstklassiger Konzertflügel entstanden. Jede der 88 Tasten wurde in mehreren Dynamikstufen einzeln aufgezeichnet, wobei die Roland Ingenieure alle Feinheiten des Klangs bis ins letzte Detail eingefangen haben. Selbst die charakteristischen Schwingungen, die durch die Interaktion der einzelnen Saiten bei getretenem Haltepedal entstehen, werden perfekt nachgebildet. Sogar klaviertypische Nebengeräusche, die durch die Hämmer und andere mechanische Bauteile erzeugt werden, können mit der einzigartigen Piano Designer-Funktion individuell eingestellt werden.
Natürlicher Klang der Lautsprecher
Das LX-10 ist mit speziell dafür entwickelten, qualitativ hochwertigen Lautsprechern ausgestattet. Dank seines aufrecht stehenden Gehäuses und der nach akustischen Vorgaben an optimalen Positionen installierten sechs Lautsprecher produziert das LX-10 einen raumfüllenden Klang allerbester Qualität.
Das Spielgefühl eines Flügels
Das LX-10 besitzt Rolands berühmte PHA II (Progressive Hammer Action II) "Ivory Feel”-Tastatur, die das Oberflächen-Gefühl einer Elfenbein/Ebenholz-Tastatur genau nachbildet. Ihre Feuchtigkeitsabsorbierenden Materialien sorgen für optimalen Spielkomfort. Die weißen Tasten basieren auf der zweiteiligen Konstruktion akustischer Flügeltasten (Basis- und Oberflächen-Material). Das Resultat entspricht selbst den höchsten Erwartungen profilierter Konzertpianisten. Der natürliche Anschlagwiderstand entsteht nicht durch Federn, sondern einzig durch das Gewicht der Hämmer, wodurch sich - wie beim akustischen Vorbild - der Charakter und die Höhe des Anschlagwiderstands je nach Anschlagstärke verändern. Außerdem ist ein Druckpunkt-Mechanismus eingebaut, der den charakteristischen Widerstand, welcher beim Durchdrücken von Flügeltasten entsteht, naturgetreu nachbildet.